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Bürgermeister Günther Wöhl weist Vorwürfe von Hans Feirer zurück

Bürgermeister Günther Wöhl wehrt sich gegen den Vorwurf von Hans Feirer, er habe schon im Vorjahr gewusst, dass in Simbach ein Umspannwerk gebaut werden soll.

Bürgermeister Wöhl wörtlich: „Der Vorwurf einer Lüge ist völlig unangebracht und verletzend und ehrenrührig. Ich fordere Hans Feirer dazu auf, dies zurückzunehmen und sich zu entschuldigen. Andernfalls behalte ich mir strafrechtliche Schritte vor.“

Tatsache, so Wöhl, sei, dass bei den im Vorjahr mit Vertretern von OMV und transpower geführten Gesprächen stets von einem neu zu bauenden Umspannwerk „im Raum Simbach“ die Rede war. Auch bei der von Feirer angesprochenen Antragskonferenz bei der Regierung von Niederbayern im Juli 2009 seien nur Pläne mit „Suchräumen und Grobtrassen“ vorgelegt worden, eine konkrete Aussage bezüglich Simbach wurde dabei nicht gemacht.

Bei einem Gespräch mit Vertretern der Fa. transpower am 29. Juli 2009 im Rathaus sei ihm gesagt worden, dass ein Umbau bzw. eine Aufrüstung des Simbacher Umspannwerkes nicht möglich sei und deshalb nach einem Grundstück für einen Neubau des Umspannwerks gesucht werde. Schon damals habe er klar gemacht, dass die Stadt über kein geeignetes Grundstück verfüge und auch keines anbieten werde.

In der Folge sei transpower in Kirchdorf a. Inn fündig geworden, wo der Gemeinderat eine Kaufoption für ein Grundstück in Atzing unterbreitet hatte. Dieser Kaufvertrag sei dann aber aufgrund des öffentlichen Drucks und des Bürgerbegehrens nicht mehr zustande gekommen.

Am 13. Januar 2010 habe er sich dann schriftlich bei transpower über den aktuellen Sachstand erkundigt. Im Antwortschreiben von transpower vom 26. Januar 2010 habe es wörtlich geheißen: „... transpower plant zu diesem Zweck eine 380-kV-Schaltanlage im Raum Simbach ...“. Den Inhalt dieses Schreibens habe er in der öffentlichen Stadtratssitzung vorgetragen.

Erst bei einem Spitzengespräch mit Politikern und Vertretern der Wirtschaft am 19. Februar 2010 in München habe transpower plötzlich bekannt gegeben, dass nun das bestehende Umspannwerk in Simbach mit einer sogenannten „gasisolierten Schaltanlage“ aufgerüstet werden solle. Davon sei in all den Gesprächen zuvor nie die Rede gewesen.

Hans Feirer muss anerkennen, dass sein Wissensstand, vor allem was die zwischen Stadt und transpower geführten Gespräche und Kontakte anbetrifft, unzureichend ist. Unwissenheit erlaubt aber keine Beleidigung !

 

 

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